Zehn Argumente für das Heizen mit Holz

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  1. Holz ist ein CO2-neutraler Energieträger. Nur das im Holz gebundene und während des Wachstums der Atmosphäre entzogene CO2 wird durch die Verbrennung wieder freigesetzt. Das durch die Verbrennung freigesetzte CO2 wird zusammen mit Sonnenenergie für den Aufbau neuer Biomasse und das Wachstum unserer Wälder verwendet.
  2. Der Verwender von Energieholz aus bayerischen Wäldern kann die Gewissheit haben, dass das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und die strengen rechtlichen Vorgaben bei der Bewirtschaftung eingehalten werden. Das Holz stammt nicht aus Raubbau borealer Wälder Russlands oder der Amazonasregion.
  3. Holz fällt im Rahmen der Pflege der Wälder an. Die Entnahme von Bäumen ist notwendig, damit die Nachbarbäume Platz und Luft zum Wachsen haben.
  4. Das für Brennholz und Hackschnitzel verwendete Holz sind oftmals Nebenprodukte bei der Stammholzernte. Die Entnahme ist auch aus Forstschutzgründen, z.B. um Borkenkäfervermehrungen vorzubeugen, angebracht.
  5. Die Ernte und Aufbereitung des Holzes ist mit geringem Energieaufwand verbunden.
  6. Die Transportwege sind kurz.
  7. Brennholz kann problemlos gelagert werden.
  8. Der Verbrauch fossiler Energieträger wird reduziert.
  9. Die Aufbereitung und Verwendung von Brennholz liefert einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung, sie sichert Einkommen und Arbeitsplätze vor allem im ländlichen Raum.
  10. Moderne Anlagen, die fachmännisch bedient und unterhalten werden, erfüllen die geforderten Grenzwerte der Luftreinhaltung bei weitem.
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