November 2010

26.11.2010

Bayerischer Christbaum für die Bundeskanzlerin

Christbaumübergabe im Kanzleramt am 25. November 2010

Zum Beginn der Advents- und Weihnachtszeit haben der Bayerische Waldbesitzerverband und die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) einen Christbaum an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel übergeben.

Bis ins Neue Jahr wird die Rotfichte aus dem Fichtelgebirge im Ehrenhof des Kanzleramts erstrahlen. Zu der Feierstunde am 25. November reiste eine Delegation des Bayerischen Waldbesitzerverbandes mit ihrem Präsidenten Sepp Spann an der Spitze und Vertretern der örtlichen WBV Bayreuth an die Spree. Der Baum wurde von der Familie Kipnowski-Häfner aus dem Bischofsgrüner Ortsteil Glasermühle gespendet.

AGDW-Präsident und Präsidiumsmitglied Philipp Frhr. zu Guttenberg hob in seinem Grußwort an die Kanzlerin die Bedeutung des Wirtschaftswaldes für den Schutz des Klimas hervor. Er übergab Angela Merkel - im Vorgriff auf das bald beginnende Internationale Jahr der Wälder - eine "CO2-Uhr". Sie zeigt die ständig wachsende Speicherung von Kohlendioxid in deutschen Wäldern an (2,5 t/sec.).

Seit nunmehr zehn Jahren spenden die Waldbesitzerverbände der jeweiligen Bundesländer einen Christbaum an das Kanzleramt. Für die Übergabe 2010 zeichnete der Bayerische Waldbesitzerverband verantwortlich.

Der Christbaum aus Bayern weckte nicht nur das Interesse führender deutscher Tageszeitungen, sondern auch des Fernsehens. In der ARD-Sendung "Adventsfest der 100.000 Lichter" wurde ein Beitrag zur besten Sendezeit ausgestrahlt. Das Bayerische Fernsehen berichtete mehrfach in der Abendschau und in der Reportage-Reihe "Vor-Ort".

24.11.2010

Forstliche Förderung

Mit Überarbeitung der Förderrichtlinien zum 1.9.2010 entfällt aufgrund einer EU-Verordnung die Genehmigung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn. DIes wird aich zusammen mit dem neuen Doppelhaushalt zum nächsten Jahr auf die Förderpraxis auswirken.

Betriebe, die im Rahmen des waldbaulichen Förderprogramms (WaldFöPRL 2007) Kulturen oder andere Maßnahmen für das kommende Frühjahr vorsehen und die Maßnahmen bereits jetzt konkret planen können, sollten ihre Anträge am AELF bis ANfang Dezember diesen Jahres stellen.

Das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten versucht, über Verpflichtungsermächtigungen möglichst viele dieser Föreranträge zu bewilligen. Dabei sollen vorrangig ANträge, die Kulturmaßnahmen beinhalten, abgewickelt werden. Sollten dann noch weitere Mittel zur Verfügung stehen, sollen auch andere Fördermaßnahmen nach dem wladbaulichen Förderprogramm bewilligt werden.

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