Dezember 2012

10.12.2012

Wald ist Lebensraum zum Nützen, Schützen und Erholen - Forstpolitische Forderungen zur Landtagswahl 2013

„Helfen Sie mit, dass die bayerischen Waldbesitzer auch in Zukunft Rahmenbedingungen haben, die eine nachhaltige und multifunktionale Bewirtschaftung auf der gesamten Fläche zum Wohl der Gesellschaft und kommender Generationen ermöglicht, denn von einer aktiven Forstwirtschaft profitieren alle,“ mit diesen Worten übergab der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes, Sepp Spann, die Forstpolitischen Forderungen der bayerischen Waldbesitzer zur Landtagswahl 2013 an den Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Thomas Kreuzer, MdL und den Staatssekretär des Innern Gerhard Eck, MdL.

Bayern ist zu mehr als einem Drittel der Landesfläche bewaldet. Dieser Lebensraum wurde seit Generationen von Waldbesitzern, ihren Familien und von Förstern geschaffen, gepflegt und bewahrt.

„Unsere Wälder erfüllen durch eine eigenverantwortliche und nachhaltige Bewirtschaftung viele
Funktionen: Sie liefern den wichtigen Rohstoff und Energieträger Holz, reinigen unsere Luft, sorgen für sauberes Trinkwasser, schützen uns vor Naturgefahren wie Lawinen, Muren oder Hochwasser, haben als Arbeitsgrundlage eine wichtige soziale Funktion und sind einer unserer beliebtesten Erholungsräume. Sie sind die Basis für einen der erfolgreichsten Wirtschaftszweige Bayerns und Deutschlands – dem Cluster Forst und Holz - und sind unverzichtbarer Baustein bei der Umsetzung der Energiewende.“, macht Spann deutlich. Durch verantwortungsbewusstes Handeln haben die bayerischen Waldbesitzer – die 700.000 Privatwaldbesitzer, die Kommunen und Kirchen sowie der Freistaat Bayern – einen weltweit anerkannt vorbildlichen Lebensraum geschaffen. Einen Lebensraum zum Nützen, Schützen und Erholen. Spann stellte in der Bayerischen Staatskanzlei klar: „Unsere multifunktionale und nachhaltige Forstwirtschaft ist nicht das Problem. Sie ist die Lösung für die Herausforderungen der Zukunft.“ Denn, auch die Holzproduktion dient dem Gemeinwohl.

Spann fordert die Politik auf, dass in Bayern keine undifferenzierten Flächenstilllegungen und Bewirtschaftungsbeschränkungen erfolgen dürfen, denn dies ist nicht nachhaltig. Er verweist auf den Weißenburger Appell, den die bayerischen Waldbesitzer im Internationalen Jahr der Wälder verabschiedet und Ministerpräsident Horst Seehofer übergeben haben und fordert die Bayerische Staatsregierung auf, nicht den Partikularinteressen einzelner Gruppen nachzugeben.

05.12.2012

Bayerischer Landtag erstrahlt in weihnachtlichem Glanz

Wenn man von der Maximilianstraße Richtung Landtag schaut, sieht man ihn schon von Weitem. Ein prächtiger Christbaum schmückt den Steinernen Saal im Maximilianeum. Die festlich geschmückte Nordmannstanne wurde vom Präsidenten des Bayerischen Waldbesitzerverbandes Josef Spann der Landtagspräsidentin Barbara Stamm übergeben und erfreut in der Adventszeit Abgeordnete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fraktionen und des Landtagsamts sowie die Besucher. Die Landtagspräsidentin brachte ihren Dank zum Ausdruck und fügte hinzu: „Ich kann Ihnen sagen, dass es für mich persönlich zu den schönsten Momenten des Jahres gehört, wenn ich in der Adventszeit auf das Maximilianeum zufahre und im Fenster unseren Christbaum leuchten sehe.“

Der 7,50 Meter hohe Christbaum wurde von Thomas Emslander aus Ergolding in Niederbayern gestiftet. Die ganze Familie hatte beim Transport in den Bayerischen Landtag geholfen. Laut Thomas Emslander gehe der Trend immer mehr zu regionalen Christbäumen, so kommen rund 75 % der Christbäume aus Bayern.

Josef Spann betonte im Beisein der Bayerischen Waldkönigin Anna Fauth und der Bayerischen Waldprinzessin Eva Ritter, dass man sich immer wieder auf den Termin der Christbaumübergabe im Landtag freue. Er wies bei dieser Gelegenheit auf die Leistungen der Forstwirtschaft hin: „Seit 300 Jahren leben wir Nachhaltigkeit. Die Forstwirtschaft ist das Rückgrat des Ländlichen Raumes und Teil der Lösung bei Problemen des Klimawandels und der Energiewende.“

v.r.n.l. Prasidiumsmitglied Walter Nadler, Dritter Vizepräsident Peter Meyer, Erster Vizepräsident Reinhold Bocklet, Präsidentin Barbara Stamm, Christbaumspender Thomas Emslander, Waldprinzessin Eva Ritter, Waldkönigin Anna Fauth, Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband Josef Spann, fünfter Vizepräsident Jörg Rohde
v.r.n.l. Prasidiumsmitglied Walter Nadler, Dritter Vizepräsident Peter Meyer, Erster Vizepräsident Reinhold Bocklet, Präsidentin Barbara Stamm, Christbaumspender Thomas Emslander, Waldprinzessin Eva Ritter, Waldkönigin Anna Fauth, Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband Josef Spann, fünfter Vizepräsident Jörg Rohde

04.12.2012

Ein Steigerwälder für die Staatskanzlei

Seit dem 1. Advent schmückt eine heimische Nordmannstanne die Bayerische Staatskanzlei in München. Am Montag wurde der Christbaum vom Präsidenten des Bayerischen Waldbesitzerverbandes, Josef Spann, gemeinsam mit der Bayerischen Waldkönigin Anna Fauth und der Bayerischen Waldprinzessin Eva Ritter an den Leiter der Staatskanzlei Staatsminister Thomas Kreuzer offiziell übergeben.

Der schöne Baum ist 8 Meter hoch und kommt aus dem Steigerwald. Gestiftet hat ihn der 81jährige Lorenz Nastvogel, der die Christbäume seiner Kultur ausschließlich für soziale Zwecke zur Verfügung stellt. Begleitet wurde er vom 1.Vorsitzenden des Vereins „Unser Steigerwald e.V.“ Staatssekretär Gerhard Eck, dessen Stellvertreter Bürgermeister Oskar Ebert und weiteren Vertretern aus dem Steigerwald.

Festlich dekoriert wird der Christbaum in den nächsten Wochen für eine vorweihnachtliche Stimmung in der Staatskanzlei sorgen und Ministerpräsident Seehofer, Staatsminister Kreuzer, die Mitarbeiter der Staatskanzlei und die Besucher erfreuen.

 v.l. Albrecht Russ (Verein "Unser Steigerwald"), Hans Baur (Geschäftsstelle Bayerischer Waldbesitzerverband), Staatssekretär Gerhard Eck, Waldprinzessin Eva Ritter, Josef Spann (Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband), Waldkönigin Anna Fauth, Staatsminister Thomas Kreuzer, Oskar Ebert (Bürgermeister Rauhenebrach), Bernhard Estenfelder (Rauhenebrach), Doris Hornung (Rauhenebrach) und der Stifter Lorenz Nastvogel aus Rauhenebrach.

BILDQUELLE: BAYERISCHE STAATSKANZLEI
v.l. Albrecht Russ (Verein "Unser Steigerwald"), Hans Baur (Geschäftsstelle Bayerischer Waldbesitzerverband), Staatssekretär Gerhard Eck, Waldprinzessin Eva Ritter, Josef Spann (Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband), Waldkönigin Anna Fauth, Staatsminister Thomas Kreuzer, Oskar Ebert (Bürgermeister Rauhenebrach), Bernhard Estenfelder (Rauhenebrach), Doris Hornung (Rauhenebrach) und der Stifter Lorenz Nastvogel aus Rauhenebrach. BILDQUELLE: BAYERISCHE STAATSKANZLEI
Aktuelles
Termine
Aktuell sind keine Termine vorhanden.