Juni 2013

10.06.2013

Staatsminister Dr. Huber würdigt Einsatz der Privatwaldbesitzer

Der Bayerische Umweltminister, Dr. Marcel Huber, hat bei einem Waldbegang am 23. Mai 2013 auf Einladung von Waldbesitzerverbandspräsident Sepp Spann den Einsatz der Privatwaldbesitzer für den Aufbau artenreicher, an den Klimawandel angepasster Waldbestände gewürdigt. Der Wald erfülle eine Vielzahl unterschiedlichster Funktionen. Neben den Arbeitsplätzen sind hier insbesondere seine positiven Auswirkungen auf das Klima, auf den Wasserhaushalt, seine Erholungsfunktion für die Menschen sowie seine Funktion als Lebensraum zahlreicher Tier- und Pflanzenarten zu nennen. Einer Forderung nach pauschaler Stilllegung von Waldflächen erteilte der Minister eine klare Absage. Stilllegungen werden nur in fachlich besonders begründeten Fällen unter Einbindung der Eigentümer erfolgen, um die Ziele der Bayerischern Biodiversitätsstrategie umzusetzen. Bei dem Termin mit den Waldeigentümern, forstlichen Beratern, dem Vorsitzenden des Bayerischen Grundbesitzerverbandes, Albrecht Fürst zu Oettingen-Spielberg, und dem Präsidenten des Bayerischen Bauernverbandes, Walter Heidl, verschaffte sich Staatsminister Huber anhand von ganz unterschiedlichen Waldbildern einen Überblicküber das hohe Engagement der Waldbesitzer bei der Bewirtschaftung ihrer Wälder,die Notwendigkeit Waldumbau- und Bewirtschaftungsmaßnahmen immer konkret standortbezogen zu treffen und die hohe Bedeutung der Jagd bei der Waldbewirtschaftung.
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